Denkmale

Denkmale

Die roemisch-katholische Kirche des heiligen Johann Nepomucky.

Den unmittelbaren Impuls fuer den Bau der Kirche in Čeladná war die Verordnung des erlauchten Herrschers Josef II. vom September des Jahres 1782.Auf diesem Grund sollten neue Kirchenbauten entstehen mit eigentuemlicher geistlichen Leitung ueberall dort,...wo die Kinder der Pfarr-sprengels getrennt sind bei Wasser, hohen Bergen und schlechten wegen in Winterzeit von ihren eigenen Pfarrsprengel oder diese schwierig besuchen koennen, und wo die Ha“user eines Pfarrsprengels voneinander entfernt sind mehr als eine Stunde. Mit dem Projektieren des Ausbaues hat man angefangen am Anfang des Jahres 1786, beendet wurde der Bau im Fruehling des Jahres 1789 und schon am 5.Juli diesen Jahres wurde die Kirche bei Dekan Jan Uhlář aus Místek dem heiligen Johann Nepomucký eingeweiht. Das Geba“ ude allein war nur einschiffig, ohne Woelbung und in Vergleich mit anderen Kirchen ganz einfach. Den Mobiliar der Kirche in Čeladná hat man am meisten aus der Kirche des heiligen Johann des Ta“ufers erworben aus ehemaligem Franziskanerkloster in Kroměříž.Als ersten hiesigen Lokalkaplan verordnete man den ehemaligen Cistercianer aus dem vernichteten Kloster in Velehrad, Pater Melchior Kalivoda. Die Kirche in Čeladná ist in mehr als zwei Jahrhunderten ihrer Existenz  durch mehrere kleinere oder groessere Reparaturen durchgegangen und im Jahre 1974 wurde sie uma“ndert nach den Massregeln dem II.

Vatikaner Konzillium.Die Aufmerksamkeit erweckt einer der Flankenalta“re mit der Bildnis des heiligen Isidor, dem Schutzherrn der Landwirte.Am Zugang zu dem Friedshofareal ist ein Kreuz aus Gusseisen angebracht  aus dem Jahre 1834, den Graf von Chotke spendierte. Dies dokumentiert  hervorragende Arbeit  hiesiger Giesserei.Am Presbyterium der Kirche ist die Gedenktafel der Gefallenen im 1. und 2. Weltkriege plaziert.

Der text wurde entnommen aus dem Buch des Jan Al Saheb: Aus den Archiven........


Der Marktplatz.

Vor dem Jahre 2000 stand auf diesem Platz nur der herunterge gangene Objekt einer Textilfabrik. Der Neuausbau des Marktplatzes fing an im August 2OOO und beendet wurde im Jahre 2008. Heute ist hier schon ein ganz neues Zentrum der gemeinde ausgebaut worden mit neuen Wohnungen, Gesch“aften, Kaffeeha“usern und einem Hotel.An  das alte Geba“ude  der Weberei erinnert heute  nur ein Fabrikschornstein, auf welchem die Sto“rche ein Nest gebaut haben und jedes  Jahr zwei oder drei Junge  ausfuehren.Dominierend auf dem Marktplatz ist der Wasserkasten, welche der Kuenstler Petr Honzátko aus Kohoutov in Pokrkonoší realisierte.

 


Die Gedenkstaette des Josef Kalus.

Die Gedenkstaette des Josef Kalus steht in der Mitte der Ortschaft unweit der Abbiegung zum Golfspielplatz. In den achtziger jahren des 19. Jahrhunderts hat das Gemeinde - amt Čeladná vom Huettenmeister Stefani ein Gebaude gekauft, das urspruenglich als Gaststaette dienen sollte. Statt Gaststaette aber entstand Schule, welche in den Jahren 1889-1908 als Wirkungsbereich der Wallachischen Nachtigall diente. So hat man den Lehrer und Poeten genannt.
Wenn im Jahre 1977 die Schule in ein neues Geba“ude  uebersiedelte, entstand hier zuerst Die halle der Tradition, spa“ter wurde daraus Denkmal des Josef Kalus. Im rekonstruktioniertem Dachraum wurde dauerhafte Exposition der Vaterlandskunde eroeffnet – Durch das Čeladná-Tal. Als erste Mal wurde hier  ge braucht die Metode der  Gemeinschaftspraesentation naturwissenschaftlicher und gesellschaftswissenschaftlicher Sammlungen. Diese dauerhafte Exposition wird der Geschichte der Ortschaft, dem Leben und Werk von Josef kalus gewidmet und weitere Aufmerksamkeit  ist auch gewidmet dem Partisanenwiderstand der sichdort am Ende des 2. Weltkrieges ereignete. Man findet hier auch Saisonausstellungen  der zeitgenoessischen Kuenstler, Handwerker, Sammler und anderes.Die Ausstellungen werden in der  Saisonszeit abgeaendert, und mehrere von den sind  verka“uflich.

Betriebszeit :Mai, Juni, September: Feiertage, Samstag und Sonntag 9-15 Uhr..Juli, August:Feiertage, Dienstag bis Sonntag 9-16.Uhr.

Ausserhalb der Oeffnungszeiten ist es moeglich bei Tel. Die Besichtigung zu besprechen. TelNr.: 739 219 838.

 


Gezimmerte Kapelle der Heiligen Cyrill und Metod.

Am oberen Ende Čeladná beim Weg nach Podolánky steht eine kleinere gezimmerte Kapelle der Heiligen Zyrill und Metod. Sie packt die Aufmerksamkeit mit markantem pyramideaehnlichem Dach und Zierelementen mit bemalten Enden der Balken und um die Tueren und Fenster herum.

Nebenan der Kapelle ueber der Quelle namens Cyrilka steht ein kleiner Altan aus Holz  mit restaurierter Mosaik die in einer steinernen Nische angebracht ist.

Die Mosaik stellt dar den heiligen Cyril, der das Modell der Kirche in der Hand h.aelt.Beide Bauten entstanden im Jahre 1936 nach dem Entwurf des Ing. Roska aus Kroměříž. Ihre Architektur erinnert auffalend Stil der Bauten des Architekten Jurkovič auf dem Berg Radhoš“t. Diese wurde gebaut  von erzbischoefflichen Verwaltung der Waelder und Gueter und die Kosten deckte auch spaeter dieselbe.Mit deren Auffassung ergaenzten diewe auch das unweite Geba“ude  des Jaegerhauses und knuepfte an auf die aeltere Tradition der hoelzernen Bauten fuer die Waldarbeiter, welche wurden von der erzbischoefflichen Leitung gebaut in den Beskider  Revieren.Diese hat die damalige erzbischoefliche Verwaltung der Waelder und Gueter erbaut und auf ihre Kosten auch weiter erhalten. Mit dieser Auffassung  wurde auch das unweitstehende Jaegerhaus komplettiert und ergaenzte die aeltere Tradition der hoelzernen Bauten fuer die Waldarbeiter, welche die erzbischoeffliche verwaltung  in Beskider Revieren bauen liess.

 


Kozinec

Den Tal des Fluesschens Čeladenka umklammert der Bergpass, durch welchen einst die alte Handelsroute fuehrte von Maehren nach Ungarn.Auf engster Stelle bewachte die Strasse eine kleine Burg ohne Namen, der heutzutage Čeladensker oder Kozinec genannt wird. Aus seiner Hoehe konnte man gut jede Bewegung auf der Strasse kontrollieren. Hier,in dem Pass konnte man das Zoll einnehmen, einen Verhau bauen und auch Zeichen mit Flammen geben weiter in das Innenland. Die kleine Burg war schon lange bekannt, aber lokalisieren konnte man sie erst im Jahre 1981. Die klleine Burg wurde einst  auf einem engen Bergkamm erbaut etwa von Laenge 5O m und Breite nur 5-7 m, in der Hoehe von 648 m. Vom umliegenden Terrain trennt ihn ein tiefer, in den Stein einge-ritzter Graben und sehr steile Waende die mehrere zehn Meter hoch sind.Zum Bau der Burg waehlte man ausser Holz auch grosse Menge von Steinen, die zur Zeit auf dem ganzen Berg zerstreut liegen. Voellige Mauerstuecke sind leider nicht stehen geblieben. Am Ende des 14. oder vielleicht 15. Jahrhunderts  war die kleine Burg schon ausser Funktion. Vielleicht verschollte dieser bei manchem Ueberfall  eines Herrengefolgesin den Kriegen zwischen Anhaengern  des maehrischen Markgrafen Jošta und Prokop, oder vielleicht verliess man ihn in den verwirrenden Hussitenstuermen.  Damals ist die Staatsmacht fast verschwunden und mit ihr auch die Beschuetzung der Grenzen.Man kann nicht ausschliessen, dass die klleine Burg noch bis in die Zeiten tschechisch-ungarischer Kriege existierte und verscholl erst nachher am Ende des 15. Jahrhunderts.

Bei archaeologischen Erkundungen hat man Reste von Keramik und Eisen gefunden, z.B. Bruchstuecke der Toepfe, Schuessel, Becher, Naegel, Pfeile fuer Bogen und Armbrust, dekorierte Schnalle.

Vom Zentrum der Ortschaft treffen wir zu der Burg nach 5 km in der Richtung Podolánky. Wir gehen vorbei an der kapelle Cyrilka mit der Quelle. Voran kommen wir nach der roten Markierung noch ein Paar Meter weiter und auf der Stelle Tísňavy  und ueberqueren die Bruecke des Kleinen Flusses namens Čeladenka. Nach etwa 2OO meters stehen wir gegenueber Kozinec. Damit wir genau zur Burg kommen koennen, muessen wir hinauf auf einen steilen Huegel klettern mit Hilfe eines Pfades, der von dem gezeichneten Weg abweicht. Zuerst gelangen wir zu einem niedrigen Stein am Eingang, hinter dessen ein 3 m langer Graben ausgebrochen ist. Dahinter ist ein grosser Felsbock. Von der Burg ist sehr schoene Aussicht auf ganze Bekiden, Stadt Frýdlant n.Ostr. und das Čeladenka-Tal, auch durch den Buchenwaldbestand.

 


Bad Skalka.

In dieser romantischen Ecke von Beskiden entstand anfangs diesen Jahrhunderts ein Sanatorium fuer Bergarbeiter von Ostrava. Es bekam den Namen Skalka, nach dem naechsten Hauptgipfel von Ondřejník.
Was den  Katastralbestand betrifft findet man dieses Region am Grenzbezirk der Gemeinde Kunčice pod Ondřejníkem und Čeladná. Der Badeort wurde genannt Bad Skalka in Velké Kunčice pod Ondřejníkem. Heute ist dieser Badeort bekannt als Beskider Rehabilitationszentrum im KatasterCeladná.
Im Jahre 19O2 hat das Gut namens Pod Skalkou mit dem Hotel Skalka (das heutige Rehabilitationszentrum) MUDr Jan May und seine frau Božena. Dr May hatte einen Plan ein Bad und Sanatorium fuer die Bergleute aus Ostrava zu stiften und zu treiben. Er hat seinen Schwager als Arzt fuer das Bad eingeladet aus Prag, MUDr Bohumil Mueller, der im Jahre 1904 mit seiner Frau Běla die Haelfte des Eigentumsrecht uebernahm. Běla Muellerová wurde Patin des Brunnens, die im Jahre 1903 entrichtet wurde. Der erste Baueingriff betraf die Umbaut des Gutes. In neuem Objekt entstand das Sanatorium. Der weitere Grundobjekt des Bades stellte vor das Geba“ude des Hotels Skalka. Diese zwei bauten wurden nachher durch ein drittes Geba“ude ergaenzt die zur Unterkunft diente und hiess Ondřejka.Einst stand hier auch die Kpelle Allerheiligsten Jungfrau maria. Im Jahre 1909 kaufte das Sanatorium die Bereggenossenschaft Karviner und Ostrauer  Bergunternehmer. Ab diesem Datum uebernahm die Leitung der Heilanstalt MUDr Bartoloměj Storch. Anstatt Wirtschaftsgeba“uden  wurde das Sanatorium im Jahre1940 in Waschhaus und Garagen umgebaut.Im Jahre 1948-1949 wurde ein neues Sanatorium gebaut mit Hilfe von UNRA.Das Institut bekam den Namen Bergmaennerheilanstalt des Zdeněk Nejedlý. Im Jahre1952 veraenderte es sich auf Zweigstelle des Kreiskrankenhauses und ab 2000 ist es Beskider Rehabilitationszentrum, das die Facharbeitsmoeglichkeiten mit den Vorzuegen des Bades verbindet. Jetzt bietet dies angenehme Familienatmosphaere, Park mit einem Teich, Zoopark, wo die Ziegen aus Kamerun leben, guenstige klimatische Bedingungen und rundherum schoene Natur der beskiden.

 


Die gezimmerte Kapelle der heiligsten Jungfrau Maria und die Ferdinands-Quelle.

In dem Areal des Beskider Rehabilitationszenters erschien angeblich in 19. Jahrhundert beim Brunnen in der Naehe des kleinen Teiches die Jungfrau Maria. Die Leute haben angefangen dort Wasser zu holen, weil sie an ihre wunder-taetige Wirkung geglaubt haben. Als Aeusserung  der Dankbarkeit fuer seine Genesung liess der Gutsbesitzer Ferdinand Brázda neben demBrunnen im Jahre 1893 die gezimmerte Kapelle erbauen. Ihm hat das Gut noch vor der Entstehung des Badeortes gehoert. Der baumeister war Herr Emil Christoph. Zum Bau  benutzte er die uebrig gebliebenen Balken von dem Bau der Eisenbahn. Die Kapelle wurde der allerheiligsten Jungfrau Maria eingeweiht. Man hat sie in den Jahren 1995-2OOO rekonstruiert und heute finden dort statt Gottesdienste.Am 17.12.2002 hat man in diese Kapelle eine neue Glocke  installiert namens RICHARD die 46 kg wiegt. Die Glocke wurde von der Firma Kadlec aus Hrozenkov erzeugt und auch installiert. Die Glocke la“utet um 6,um 12 und um 18 Uhr. Groessere Summe fuer den Kauf der Glocke spendierte slowakische Saenger Richard Mueller. Bei erneuerter Zauberquelle steht ein hoelzerner Sonnenschirm. Angeblich hilft die chemische Struktur des Wassers dem Verdauungssystem und daher ist die Quelle in der Umgebung ziemlich beliebt.


Ondřejka

Das Geb"aude fuer Unterkunft im Areal des Beskider Rehabilitationszentrum. Sie wurde im Jahre 19O8 erbaut im Stil de norwegischen Bauten. Die Fassade wird von Mauern mit Recken gebildet und ist dekoriert durch zwei Freskogemaelden von Figuren in Volkstracht.

 


Die Kapelle des Golf-clubs in Čeladná.

Auf dem Golfspielplatz PGA  Course in der Naehe von der Abschlagungsstelle des Gruebchens Nr.18 steht eine neue Kapelle in gotischer Bauart. Sie wird von den Skulpturen des heiligen Johan Nepomucky  und  den heiligen Prosper geziert vom Bildhauer Jiří Vyvial.Die Einsegnung der Kapelle und auch der Skulpturen hat durchgefuehrt der Bischof von Ostrava und Opava, František Václav Lobkowicz im Juni 2009.

Hiesiger Patron der Heilige Prosper ist eine der weniger bekannten Gestalt der Kirchengeschichte. Es lebten sogar zwei mit diesem Namen. Der Heilige Prosper Tiro aus Akvitanien lebte im 5. Jahrhundert in Frankreich. Jener gebildete Moench und Poete in Marseille uebersiedelte nach Rom, und wurde Beirat des Papstes Leo I. Er starb im jahre 463. Der heilige Prosper aus Reggio wurde Bischof in der italienischen Stadt Emilia und starb im 8. Jahrhundert.

Dem heiligen Jan nepomucký ist die Kirche inČeladná eingeweiht. Die Statue des Maertyrers der zur Zeit des Herrschers Václav IV. von der Karlsbruecke in Prag gestuerzt wurde, zieren viele Bruecken unseresLlandes.

 


Die Huberts Huette.

Sie ist eine Jaegerhuette - ein Schloesschen- und wir finden diese auf den suedwestlichen Haengen des Berges Namens Smrk (Hoehe 1276 m ueber Meer). Rundum dieser Huette fuehrt rot bezeichnete Wanderroute aus Horní Čeladná ,der Kapelle Cyrilka  oder sud Podolánky.

Die Jaegerhuette hat man fuer den Olmuetzer Erzbischof František Salomon(Salessky) Bauer erbaut und fuer seine Gaeste, welche gerne an Jagden teilnahmen. Darueber spricht die eingehaute Inschrift bei den Stiegen des Schlosses. Im Jahre 1984 renovierte man die Huette und in gleicher Zeit  begeht sie eine erneut. In der Naehe der Huette findet man zugerichtete Quelle mit klarem Bergwasser.Das eigentliche Objekt der Huette ist Eigentum der Waelder der ČR und man kann es gewoehnlich nicht besuchen.


Die kleinen Denkmale.

Eine Gedenktafel gewidmet Ján Ušiak kann man finden rechts am Wege zu Horní Čeladná (steht auch in der touristischen Karte KČT), unweit vom Denkmal des Josef Kalus. Es handelt sich um den Kommandant der 1. tschechoslowakischen Brigade namens Jan Žižka.

Bei dem Scheideweg nach Horní Čeladná befindet sich das Denkmal Der Kaempfer um die Freiheit wo die Plastik des Bildhauers Josef Bílek aus Hořic angebracht wurde im Jahre 1953.
Am Rand der Landstrasse nach Frýdlant nad Ostravicí liegt das Denkmal der hingerichteten Partisanen Oldřich Machandr und Karl Winkler vom J. 1962. Sein Autor ist akademischer Bildhauer Karel Vašut aus Frenštát pod Radhoštěm.

Weitere Denkmale:

Monument des Leutnant J.Ušiak und seiner Gefaehrten auf dem Friedhof in Čeladná.
Gedenktafel der Partisanengruppe Vlast (Vaterland) in Podolánky, das Forsthaus am Huegel Samorostlý.
Kleines Denkmal der Partisanen am Huegel martiŇák.
Kleines Partisanendenkmal und Denkmal R.Valentová auf der Wiese  auf Kněhyně, unter dem Berg Kněhyně.


Kostel svatého Prokopa a svaté Barbory

Podkarpatský dřevěný kostelík zasvěcený sv. Michalovi stával v obci Hliňance na Podkarpatské Rusi. Pochází z přelomu 17. a 18. století a původně patřil pravoslavné církvi. Do Kunčic pod Ondřejníkem byl převezen zásluhou ředitele Báňské a hutní společnosti v Ostravě Ing. Šebely.

Die Kirche des heiligen Prokop und der heiligen Barbora. Nach 6  Jahren, 16. Dezember 1937 wurde hier die Hochzeit der Tochter von Ing.Šebela, Milada, und Graf Edward Larisch-Moennich, Sohn des bekannten Kohlenbaron aus Karviná gefeiert. Die Hochzeit eines Mitgliedes der graeflichen familie Larisch zeigte sich als bedeutende Begebenheit, die ueber das ganze Region bekannt wurde und man erinnert sie noch heute daran.

 

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Moravskoslezský kraj
Dieser Projekt wurde finanziert vom Budget schlag des Maehrisch-Schlesichen Bezirkes.



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průvodce Čeladnou
Im Zentrum der Stadt wurde ein neuer Marktplatz erbaut, rundherum mit Zehnern von neuen Wohnhaüsern und modernen Wohnungen, Geschäften und auch einem neuen modernem Hotel. Auf die Bäder-Tradition vom Jahre 1902 tut anknuepfen das Beskiden-Zentrum für Rehabilitation, welches ihnen zu Verfügung steht samt dem neuerbauten Zentrum CARA WELLNESS. Grossen Beitrag leistet söben das Spitzenareal für Golf-Spiel mit 36 Grübchen und deshalb gehört nun Čeladná zu meist besuchten Ortschaften im Norden des Landes Mähren. Wir glauben und versichern, dass sich Čeladná auch ihr Herz erobern wird und sie mit Freude oft zurück- kehren werden, oder kann aus dem schönen Städtchen Čeladná sogar euere neue Heimat entstehen.
Moravskoslezský kraj Dieser Projekt wurde finanziert vom Budget schlag des Maehrisch-Schlesichen Bezirkes.